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<pre>So ergatterten sie bereits bei der letzten WM in Brasilien ein 0:0 gegen Nigeria, 2006 ein 1:1 gegen Angola sowie abermals ein 1:1 gegen Schottland im Jahre 1978.  <p> Dann nämlich ist im Millenium Stadion, wie die in die Jahre gekommene Arena auch genannt wird, kein geringerer als der einstige Kolonialherr England zu Gast.  <p>  Auch weil, die Griechen vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben müssen und obendrein wieder auf den zuletzt gesperrten Top-Innenverteidiger Kostas Manolas (AS Rom) zurückgreifen können. <p> Auch die Marokkaner werden sich auf eine bedingungslose Defensive konzentrieren — schließlich wollen sie nicht auch noch ein Debakel mit nach Hause nehmen. <p>  für Polen ist es die 9. Fußball-Weltmeisterschaft. Bei der letzten WM schied das Team in der Vorrunde aus. Qualifizieren sich die Bialo-Czerwoni diesmal für das Achtelfinale oder ist erneut früh Schluss?  </pre>


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<pre>Denn nur der Gruppensieger hat sein WM-Ticket fix, der Zweitplatzierte in der Gruppe muss in die Play-Offs. Ein Szenario, dass Southgate sicher gern vermeiden möchte — schließlich weiß er selbst, wie erfolglos England in K.o.-Spielen in den letzten Jahrzehnten immer wieder war.  <p> Auch bei der anstehenden Endrunde fiele es ein wenig schwer, an einen großen Wurf gegen die hochambitionierte Equipe Tricolore zu glauben — zumal sich die Auswahl vom Balkan bereits in der jüngeren Vergangenheit noch nie als eine mit Steigerungspotential ausgestattete Turnier-Mannschaft erwiesen hat.  <p>  Im Fokus stand aber natürlich nicht nur das Ergebnis, so überraschend es auch kam. Das „OneLove“-Armband wurde Deutschland, wie auch anderen Nationen, von der FIFA verboten und beim Tragen mit einer Gelben Karte gedroht. <p> Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass jene geballte Ladung an Perspektivspielern im Mai auch Platz im WM-Kader finden wird. <p>  Ihren WM-Auftakt bestreiten die „Cafeteros“ am 19. Juni (14:00 Uhr) in der Mordowia-Arena von Saransk, wo Japan wartet. Ein WM-Duell mit den „Blue Samurai“ ist für Kolumbien nichts Neues.  </pre> 


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<pre> Sollte er bei der WM 2018 zum Einsatz kommen, und davon ist auszugehen, löst er den Kolumbianer Faryd Mondragon als ältesten Spieler der WM-Geschichte ab. Dieser war bei der WM 2014 „nur“ 43 Jahre und drei Tage alt.  <p> Der mittlerweile 71-Jährige war mit Uruguay bei bisher zwei Weltmeisterschaften dabei und führte das Team 2010 bis ins Halbfinale.  <p>  Ebenfalls sehr knapp war es bei den Peruanern, die erstmals seit 36 Jahren bei einer WM-Endrunde dabei sind. <p>  Im Vorbeigehen wird man den Dreier gegen den Underdog aber wohl kaum einfahren; zumal davon auszugehen ist, dass die Hausherren defensiv kräftig Beton anrühren werden. Am Ende wird sich die individuelle Klasse von Alaba und Co. allerdings durchsetzen. <p>  für Außenstehende stellt sich diesbezüglich allerdings die Frage, ob den Gelb-Blauen dieses Nahziel überhaupt als lohnenswert erscheinen kann — immerhin lässt sich an etlichen Beispielen zeigen, dass die Ukraine mit eben jenen Play-offs auf konsequentem Kriegsfuß steht.  </pre>


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<pre> Muslins Respekt scheint daher ebenso nachvollziehbar wie die Tatsache, dass dieser im Vorfeld auf Gegenseitigkeit beruht.  <p> Von dem gegen Brasilien auf den Rasen zu erwartenden Personal wird sich der größte Teil seine Sporen dagegen erst noch verdienen müssen; so werden etwa die absprachegemäß schon wieder nach Hause geschickten Müller und Ã–zil am Dienstag nicht mehr zur Verfügung stehen.   <p> Damit ist Messi allein das 2,3-fache aller (!) 23 isländischen WM-Fahrer wert… <p>  Mit einer ähnlichen schwachen defensiven Ordnung könnte das Duell gegen Iran damit deutlich knapper werden als erwartet.  <p> Ex-Trainer Ante Cacic hat das „Zitterfinale“ in Kiew erst gar nicht mehr miterlebt. Der 64-Jährige musste bereits nach der peinlichen Punkteteilung mit den Finnen seinen Hut nehmen und wurde durch Zlatko Dalic (50) ersetzt.  </pre>


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<pre> In fünf bei Weltmeisterschaften sowie dem Confed Cup gegen El Tri absolvierten Pflichtspielen hat es für die Nordamerikaner lediglich zu einem einzigen Remis gereicht.  <p> Das größte der WM Stadien zeichnet sich durch ein futuristisches Design aus, das von den Architekten Forster + Partners entworfen wurde. Die Dekorationselemente in Form von Schüsseln sollen auf die arabische Kultur hinweisen.  <p>  Das liegt nicht nur vor an der eher mäßigen WM-Qualifikation der Asiaten, sondern auch an der Vorstellung am ersten Spieltag gegen Schweden. <p>  Oder gerade deshalb, weil sich nun nicht mehr alles auf den Exzentriker fokussiert, sondern auf mehrere Spieler. Zudem können die Blau-Gelben relativ entspannt ins Rückspiel gehen. „Weil“, so Ibrahimovic, „seitdem ich nicht mehr spiele, wird von Schweden keine Erfüllung höherer Ziele verlangt.“  <p> Zwar sind die Iraner ein sehr unangenehmer Gegner, werden aber wohl nicht ewig gegen starke Offensivspieler wie Younes Belhanda, Amine Harit oder Hakim Ziyeck standhalten können.  </pre>


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